Integration · HubSpot CMS

HubSpot CMS SEO: Was Content Hub kann und was du einstellst.

Das HubSpot CMS heißt heute Content Hub und bringt die SEO-Grundlagen mit: Sitemap, Canonical-Tags, strukturierte Daten für Blogbeiträge und SEO-Empfehlungen im Editor. Entscheidend sind eine eigene Domain, gepflegte Titel und Beschreibungen und ein Blog, der regelmäßig erscheint. Claire veröffentlicht nicht in den HubSpot-Blog, sondern betreibt einen eigenen Blog auf einer Subdomain deiner Domain. Wann das passt und wann nicht, steht ehrlich weiter unten.

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Veröffentlicht unter ratgeber.deine-domain.de …
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ERP oder Excel: Ab wann lohnt der Umstieg?Freigeben

Unternehmen, deren Blogs mit Claire wachsen

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HubSpot CMS SEO: die Grundlagen

Was HubSpot schon kann. Und was du selbst einstellst.

HubSpot nimmt dir Hosting und viel Technik ab. Diese sieben Punkte entscheiden trotzdem, ob Google und KI-Suchen deine Seiten finden.

01

Content Hub, früher CMS Hub

HubSpot hat das CMS in Content Hub aufgehen lassen, mit den Editionen Starter, Professional und Enterprise und einem Teil der Funktionen in den kostenlosen Tools. Für Bestandskunden des CMS Hub ändert sich laut HubSpot nichts.

Einen Blog gibt es schon kostenlos: einen Blog auf derselben Subdomain wie deine Website, mit bis zu 100 Beiträgen und HubSpot-Branding. Starter erlaubt bis zu 10.000 Beiträge, Professional und Enterprise bis zu 100 Blogs. Aktuelle Preise stehen auf der Preisseite von HubSpot, sie unterscheiden sich je nach Land und Abrechnung.

02

Eine eigene Domain verbinden

Inhalte auf HubSpots Systemadressen mit hs-sites im Namen stehen laut HubSpot immer auf noindex. Wer gefunden werden will, verbindet eine eigene Domain: in den Einstellungen unter Content > Domains & URLs, für Subdomains wie www über CNAME-Einträge.

In kostenlosen Konten und in Starter gibt es laut HubSpot eine eigene Subdomain, die dann für Website, Landingpages und Blog zugleich gilt. Mehrere Subdomains gibt es in den höheren Editionen.

03

Seitentitel, Meta-Beschreibung und Slug

Im Beitrags-Editor öffnest du oben rechts die Einstellungen. Der Blog-Titel ist zugleich Überschrift und Seitentitel, einen abweichenden Seitentitel kannst du dort festlegen. Daneben stehen der Content-Slug für die Adresse, das Feature-Bild mit ALT-Text und unter Metadaten die Meta-Beschreibung.

Schreib in den Titel, wonach gesucht wird, und in die Beschreibung, warum man genau bei dir klicken sollte.

04

SEO-Empfehlungen nutzen, Themen-Cluster richtig einordnen

Im Editor zeigt HubSpot für jede Seite und jeden Beitrag SEO-Empfehlungen, in allen Konten. Das SEO-Werkzeug mit Website-Prüfung und Themen-Clustern gibt es ab Professional.

Themen-Cluster sind ein Planungswerkzeug. HubSpot schreibt selbst, dass das Anlegen von Clustern die SEO deiner Website nicht direkt beeinflusst. Wirkung haben erst die Artikel und die Links zwischen ihnen.

05

Sitemap und robots.txt

Website-Seiten und Blogbeiträge, die bei HubSpot liegen, landen automatisch in der Sitemap. Landingpages nicht, die nimmst du bei Bedarf selbst auf.

Die robots.txt bearbeitest du je Domain in den Einstellungen unter Content > Seiten im Reiter „SEO & Crawler“. Prüf dort, ob KI-Crawler wie GPTBot und ClaudeBot zugelassen sind.

KI-Crawler-Check starten
06

Weiterleitungen, Canonical und strukturierte Daten

Änderst du die Adresse einer Seite oder eines Beitrags, legt HubSpot die Weiterleitung automatisch an. Eigene Weiterleitungen verwaltest du unter Content > Domains & URLs, ab Content Hub Starter und nur für Domains, die bei HubSpot liegen.

Jede neue Seite und jeder neue Beitrag bekommt die eigene Adresse als Canonical. Für Blogs, die nach dem 4. August 2022 angelegt wurden, ist das BlogPosting-Schema ab Werk eingeschaltet. Hast du schon eigenes Schema eingebaut, schalte es nicht doppelt ein.

07

Mehrsprachige Varianten

Legst du für eine Seite eine Sprachvariante an, trägt HubSpot sie automatisch in die Sitemap ein und verknüpft die Fassungen per hreflang. Übersetzen musst du selbst oder, ab Content Hub Professional, mit der KI von HubSpot.

HubSpot Blog

Der HubSpot-Blog: eingebaut, aber nicht von selbst gefüllt.

HubSpot bringt den Blog mit, auch kostenlos. Woran es in den meisten Marketing-Teams hakt, ist nicht das Werkzeug, sondern der Nachschub an guten Artikeln.

01

Subdomain oder /blog

Liegt deine Website bei HubSpot, kannst du den Blog unter einem Pfad wie deine-domain.de/blog betreiben. Liegt sie woanders, braucht der HubSpot-Blog eine eigene Subdomain oder einen Reverse Proxy, den HubSpots Support nicht einrichtet.

HubSpot formuliert die Regel klar: Eine Subdomain kann Inhalte nur an einem Ort hosten. Wer mehrere Anbieter nutzt, nimmt für jeden eine eigene Subdomain.

02

KI im HubSpot-Blog

HubSpot bietet KI-Werkzeuge, die ganze Blogbeiträge entwerfen, je nach Edition in unterschiedlichem Umfang. Der Content Agent in Marketing Hub Professional und Enterprise verbraucht HubSpot Credits und veröffentlicht nicht automatisch. Beides hilft beim Entwurf.

Welche Themen wirklich gesucht werden, ob die Fakten stimmen, ob der Artikel nach deiner Firma klingt und ob jede Woche einer erscheint, bleibt bei deinem Team.

03

Was ein B2B-Artikel braucht

Ein Artikel überzeugt nicht durch Produktlob, sondern weil er eine Entscheidung leichter macht. Zitiert wird, was eine Frage klar beantwortet:

  • Eine echte Frage als Thema, nach der gesucht wird.
  • Die Antwort im ersten Absatz, Details, Beispiele und Zahlen danach.
  • Links auf zwei, drei passende Leistungen oder Produkte, nicht auf zwanzig.
  • Ein eigenes Titelbild, Seitentitel und Meta-Beschreibung.
  • Pflege: Preise, Vorschriften und Zahlen veralten.

Claire und HubSpot

So arbeitet Claire neben HubSpot. Ein eigener Blog auf deiner Subdomain.

Claire veröffentlicht nicht in den HubSpot-Blog, eine direkte Anbindung gibt es nicht. Sie findet Themen, schreibt die Artikel in deinem Ton und liefert sie selbst aus: unter einer eigenen Subdomain deiner Domain, jede Seite fertig vom Server gerendert. Dein HubSpot bleibt, wie es ist.

Verbinden in drei Schritten

1

Blog-Adresse eintragen

In Claire unter Integrationen die Kachel „Baukasten ohne Blog?“ öffnen, eine Adresse wie blog.deine-domain.de eintragen und „Blog anlegen“ klicken. Claire liest dabei deine Website und schlägt Farbe, Logo und die Links zu Impressum und Datenschutz vor.

2

Einen DNS-Eintrag setzen

Dort, wo deine Domain verwaltet wird, legst du einen CNAME-Eintrag an: Name „blog“, Ziel blogs.byclaire.co. Nutzt dein HubSpot-Blog schon blog.deine-domain.de, nimmst du eine andere Subdomain, etwa ratgeber.deine-domain.de, der Name im Eintrag ist dann „ratgeber“. Mit „Verbindung prüfen“ siehst du, ob alles stimmt. Das kann bis zu einer Stunde dauern, das https-Zertifikat entsteht automatisch.

3

Gestalten und freigeben

Farbe, Schrift, Logo, Name und Untertitel stellst du in einer Live-Vorschau ein, die es schon vor dem DNS-Eintrag gibt. Jeden fertigen Artikel liest du in Claire und veröffentlichst ihn mit „Im Blog veröffentlichen“.

Was Claire im Blog ausliefert

Server-Rendering
Jede Seite entsteht auf dem Server. Überschriften, Text, Bilder und Links stehen im HTML, auch für Crawler, die kein JavaScript ausführen.
Adressen
blog.deine-domain.de für die Übersicht, jeder Artikel unter einer sprechenden Adresse aus der Überschrift. Ziehst du einen Artikel zurück und veröffentlichst ihn später wieder, behält er seine Adresse.
Seitentitel, Beschreibung, Vorschau
Aus Claires Seitentitel und Meta-Beschreibung, dazu Canonical-Link und Open-Graph-Angaben für die Vorschau in Messengern und sozialen Netzwerken.
Strukturierte Daten
Article-Schema je Artikel mit Überschrift, Datum, Bild und Herausgeber, Blog-Schema auf der Übersicht.
Sitemap, robots.txt, RSS
/sitemap.xml mit allen Artikeln, /robots.txt mit Verweis darauf, /feed.xml mit den neuesten 50 Artikeln. Alles wächst mit jedem veröffentlichten Artikel von selbst mit.
Sichtbarkeit
Ein Schalter „Für Google und die KI-Suchen sichtbar“. Ist er aus, bleibt der Blog für Suchmaschinen gesperrt, gut zum Vorbereiten.
Gestaltung
Farbe, Schrift, Logo, Name und Untertitel, Links zu Hauptseite, Impressum und Datenschutz. Für Entwickler: eigenes CSS sowie eigener Kopf- und Fußbereich, etwa mit dem Menü deiner Hauptseite. Skripte entfernt Claire.
Sprachen
Die Hauptsprache liegt direkt unter der Blog-Adresse, jede weitere unter einem Kürzel wie /en/, mit Sprachumschalter und hreflang-Verweisen.
HubSpot-Tracking und Formulare
Skripte entfernt Claire, auch im eigenen Kopf- und Fußbereich. Den HubSpot-Tracking-Code und eingebettete HubSpot-Formulare kannst du im Blog deshalb nicht einbauen. Links auf deine Landingpages in HubSpot funktionieren.
Dein HubSpot
Bleibt unberührt, Claire braucht keinen Zugang. Den Menüpunkt zum Blog setzt du einmal selbst in die Navigation deiner Website.

Wann ein Artikel live geht

Freigabe per Klick

Jeder fertige Artikel wartet in Claire. Du liest ihn, änderst, was du willst, und veröffentlichst ihn mit „Im Blog veröffentlichen“. Erst dann erscheint er unter deiner Blog-Adresse.

Jederzeit zurückziehen

Mit „Doch nicht veröffentlicht“ nimmst du einen Artikel wieder aus Blog, Sitemap und Feed. In Claire bleibt er erhalten, seine Adresse auch.

Wann ein anderer Weg besser passt

Hast du schon einen gepflegten HubSpot-Blog, ist ein zweiter Blog daneben meist nicht sinnvoll. Dann kopierst du Claires Artikel mit „HTML kopieren“ als HTML-Code in den HubSpot-Editor und markierst sie in Claire als selbst veröffentlicht. Läuft deine Website auf WordPress und HubSpot ist nur dein CRM, verbindet sich Claire direkt mit WordPress.

Wie Claire Lücken findet, Artikel schreibt und veröffentlicht, zeigt die Startseite.

So arbeitet Claire

Was du dafür brauchst

Enthalten ab Start. 199 € im Monat.

Kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach monatlich kündbar, ohne Setup-Gebühr. Eine Zusatzsprache und die volle SEO-Strategie gibt es ab Growth (299 €).

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Fragen

Was du wissen solltest.

Kann man HubSpot als CMS nutzen?

Ja. Content Hub, früher CMS Hub, ist ein vollständiges CMS mit Hosting, Website-Seiten, Landingpages und Blog, verbunden mit dem HubSpot-CRM. Einen Teil davon, darunter einen Blog mit bis zu 100 Beiträgen, gibt es in den kostenlosen Tools.

Kann man in HubSpot SEO machen?

Ja. Titel, Meta-Beschreibung, Slug, Alt-Texte, Canonical, Sitemap und robots.txt pflegst du direkt in HubSpot, SEO-Empfehlungen im Editor gibt es in allen Konten. Wichtig ist eine eigene Domain, denn Inhalte auf HubSpots Systemadressen stehen auf noindex.

Ist der HubSpot-Blog kostenlos?

In einer Grundform ja: ein Blog auf derselben Subdomain wie deine Website, bis zu 100 Beiträge, mit HubSpot-Branding. Mehr Beiträge, mehrere Blogs und Funktionen wie Weiterleitungen gibt es in den bezahlten Editionen von Content Hub.

Kann Claire direkt in meinen HubSpot-Blog veröffentlichen?

Nein, eine direkte Anbindung an HubSpot hat Claire nicht. Du kannst Claires Blog auf einer eigenen Subdomain betreiben oder die Artikel als HTML kopieren und selbst in HubSpot einfügen.

Bringen Themen-Cluster in HubSpot etwas für SEO?

Nicht von selbst. HubSpot schreibt, dass das Anlegen von Clustern die SEO deiner Website nicht direkt beeinflusst. Sie helfen, Themen zu planen. Ranken tun die Artikel, die du dazu veröffentlichst, und die Links zwischen ihnen.

Subdomain oder Unterordner für den Blog?

Ein Unterordner wie /blog geht nur, wenn deine Website auf demselben System liegt oder ein Reverse Proxy davorsitzt. Für einen zweiten Anbieter rät HubSpot selbst zu einer eigenen Subdomain. Verlinke Blog und Hauptseite gegenseitig, damit Besucher und Suchmaschinen den Zusammenhang sehen.

Probier es an deiner eigenen Website aus. In 15 Minuten eingerichtet.

Website eingeben, Blog verbinden, ersten Entwurf lesen. Den Rest übernimmt Claire.

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